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Themenmärkte

Handwerker-Markt auf dem Marktplatz

Eine sprichwörtlich zauberhafte Kulisse bildet das Düsseldorfer Rathaus für den „Handwerkermarkt“ am Marktplatz. Zu Füßen des Reiter­standbildes von Kurfürst Jan Wellem erstreckt sich ein weihnachtliches Marktviertel mit Hütten und Häuschen, die sich in Farbe und Stil an den Ziegelbau des historischen Renaissance-Rathauses in der Düsseldorfer Altstadt anlehnen.

Schnitzer, Glasbläser, Maler und Zinngießer bieten ihre Waren an. Und mehr noch: Die Kunsthandwerker lassen sich gern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Ein aufwendig restauriertes, fast 100 Jahre altes Kinderkarussell nimmt die kleinen Besucher mit auf eine nostalgische Reise. Immer wieder sehenswert: die handgeschnitzte, lebensgroße Krippe aus dem Distrikt Bethlehem.

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Impressionen
vom Handwerker-Markt

Engelchen-Markt auf dem Heinrich-Heine-Platz

Zwischen Altstadt und Königsallee auf dem Heinrich-Heine-Platz, dem geografischen Eingang zur Altstadt. Orientieren Sie sich einfach an dem weithin sichtbaren Musikpavillon oder dem neoklassizistischen Carsch-Haus. Auf dem Engelchen-Markt gibt es die ganze Bandbreite von Köstlichkeiten – von traditionell bis avantgardistisch. Zum Aufwärmen begibt man sich am besten unter den Baldachin des Musikpavillons. Begleitet von dampfendem Glühwein oder heißer Schokolade kann man dort auch Wind und Wetter trotzen, sofern nötig, und vergisst an diesem Ort schnell die Zeit. Der Platz ist wie eine leuchtende Insel, die sich in der Vielzahl von goldenen Engeln widerspiegelt und den Weihnachtsmarkt in eine himmlische Atmosphäre taucht. Während der Weihnachtszeit weist der Markt die höchste Engeldichte der Stadt auf.

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Impressionen vom Engelchen-Markt

Altstadt-Markt

Die Flinger Straße schafft eine weihnachtliche Verbindung zwischen Handwerker-Markt und Engelchen-Markt. Die Weihnachtsmarkthütten auf dem Altstadt-Markt sind nach dem Vorbild alter Düsseldorfer Bürgerhäuser gestaltet. Die traditionelle Glühweinpyramide gegenüber dem Carsch-Haus ist ein beliebter Treffpunkt für einen Glühwein mit Freunden. Über dem Ausschank thronen nicht etwa Engel, sondern die Prominenten der Stadt. Heino, der gebürtige Düsseldorfer, ist dabei, ebenso der Dichter Heinrich Heine, Kurfürst Jan Wellem und Künstler Joseph Beuys. Einzige Frau im Rund ist „Mutter Ey“. Vor einem Jahrhundert hatte das schrullige Original eine Kaffeebude nahe der Kunstakademie und gab jungen Kunststudenten Kredit.

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Impressionen vom Altstadt-Markt

Sternchen-Markt am Stadtbrückchen

Der Sternchen-Markt liegt leicht versteckt im Innenhof des Wilhelm-Marx-Hauses, zwischen Heinrich-Heine-Platz und Kasernenstraße. Auf dem kleinen Markt eröffnet sich eine eigene Welt abseits der trubeligen Einkaufsstraßen. Obwohl es nicht der größte Markt ist, ist für jeden etwas dabei: Glühwein, Rosenküchle und herzhafte Snacks treffen auf Schmuck, Wohnaccessoires und andere Geschenkideen. Am besten steht man in einer warmen, geschützten Hütte, die um den Musikbrunnen herum gebaut ist. Das effektvolle Lichtdesign, die schneebedeckten Hütten und die unzähligen Kristalle und funkelnden Sterne. Die Dekoration schwebt in luftiger Höhe über dem Platz. Sollte es zur Adventszeit nicht schneien: Hier entsteht eine besonders winterliche Atmosphäre.

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Impressionen vom Sternchen-Markt

Märchen-Markt am Schadowplatz

Der Märchen-Markt hat seinen Platz zwischen Schadowstraße und Königsallee. Wo sonst futuristische grüne Bänke für den kurzen Aufenthalt bereitstehen, wird während der Weihnachtszeit ein ganzes Märchendorf aufgebaut. Der Märchen-Markt ist bestens geeignet für eine Entdeckungsreise in die bezaubernde Welt deutscher Märchen. Im Kinderturm werden Geschichten vorgelesen. Und die Kleinsten können anschließend auch noch eine Runde Karussell fahren. Für alle anderen reicht das Sortiment von Käthe-Wohlfahrt-Engeln über Schwarzwaldspezialitäten bis hin zu Edelsteinschmuck. 15.000 LEDs sorgen dafür, dass der Platz in märchenhaftem Licht erstrahlt – als Märchenwelt für Groß und Klein. Die hölzernen Schattenrisse auf den Hütten sind aus Illustrationen entstanden, die eine Künstlerin eigens angefertigt hat. Einige Elemente der Schattenrisse bewegen sich.

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Impressionen vom Märchen-Markt

Kö-Bogen-Markt Joachim-Erwin-Platz

Zwischen Hofgarten und Dreischeibenhaus liegt der Markt, der sich zuletzt am meisten verändert hat. Der Kö-Bogen-Markt ist schon von Weitem am Lichterhimmel zu erkennen. Er beeindruckt durch seinen Blick auf den Hofgarten, den zentralsten Stadtpark Düsseldorfs. Die traditionellen Holzhütten werden durch ein Kinderkarussell ergänzt. Und gleich nebenan liegt das Luxus-Kaufhaus Breuninger. Hier steht das Kinderaktionszelt, in dem abwechselnd Puppentheater, Jonglage und Akrobatik aufgeführt werden. Unter dem sogenannten Lichterhimmel kann man Live-Musik mit wechselnden Künstlern erleben. Das Highlight auf dem Kö-Bogen-Markt: der „Lichterhimmel“. Jeden Abend zaubern viele bunte Lichter eine weihnachtliche Atmosphäre. Darunter kann man nicht nur in Ruhe seinen Glühwein oder heißen Kakao trinken, sondern regelmäßig Live-Musik hören. Wechselnde Künstler sorgen für Weihnachtsmusik. Die Bandbreite reicht von Bluegrass über Gospel bis hin zu Alphornbläsern. Einfach vorbeikommen, vor die Bühne stellen und an Weihnachten denken! Der Lichterhimmel ist unser musikalischer Hotspot. Viermal laden wir hier auch zum großen Weihnachtssingen ein. Für viele ist es das Schönste an der Weihnachtszeit, gemeinsam mit anderen Menschen die Klassiker unter den Weihnachtsliedern zu singen. Wir laden alle dazu ein, spontan einen Weihnachtschor zu bilden.

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Impressionen vom Kö-Bogen-Markt am Jan-Wellem-Platz/Joachim-Erwin-Platz

Schadow-Markt

Der Schadow-Markt befindet sich auf einer der wichtigsten Einkaufsstraßen Düsseldorfs, in direkter Nähe zum Schauspielhaus. Hier gibt es fast alles und das für jeden Geldbeutel. Wer an den weihnachtlich geschmückten Hütten vorbeiläuft, findet zusätzlich 150 Geschäfte, die kaum Wünsche offenlassen. Was kann ich hier machen? Einfach entspannt einkaufen. Auf der Schadowstraße sind große Kaufhäuser angesiedelt. Ob französischer Sportartikelanbieter, spanisches Mode-Label oder irischer Textildiscounter – hier stolpert man von einem Großangebot ins nächste. Das Beste: Die Straße ist insgesamt schön geräumig, sodass man ausreichend Platz hat und ungestört einkaufen kann.

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Impressionen vom Schadow-Markt