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Architektur

Der weltweit beliebteste Reiseführer war in Düsseldorf unterwegs und stellt im folgenden Video (englischsprachig) die Architektur Szene Düsseldorfs vor. Lassen Sie sich inspirieren.

Kö-Bogen

Der Kö-Bogen hat sich als internationale Architekturikone im Herzen der Landeshauptstadt Düsseldorf schon jetzt einen Markennamen gemacht und prägt die zukünftige Silhouette der Rheinmetropole.

 

Bezirksregierung

Der Sitz des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Düsseldorf wurde unter Kaiser Wilhelm II. im Baustil des Neobarock erbaut. Er befindet sich auf der Cecilienallee in direkter Nähe des Rheinparks.

 

Gehry-Bauten (Der neue Zollhof)

Das Gebäudeensemble von Frank O. Gehry am Fuße des Rheinturms ist eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. Die modernen Gebäude fallen mit ihrer außergewöhnlichen Architektur auf. Sämtliche Fassaden sind gekrümmt, sodass die unterschiedlich gestalteten Oberflächen gewellt und fließend wirken.

 

Carsch-Haus

Gebaut im Jahre 1915, begeistert das Carsch-Haus an der Heinrich-Heine-Allee mit seinem neoklassizistischen Stil mit Jugendstileinflüssen. „Bewegte Historie“: Für den Bau der U-Bahn Anfang der 1980er-Jahre wurde das Carsch-Haus komplett abgebaut, um 23 Meter weiter westlich neu errichtet zu werden.

 

Düsseldorfer Schauspielhaus

Das Düsseldorfer Schauspielhaus mit seiner wellenförmigen Fassade war zu Zeiten des Baus in den 1960er-Jahren ästhetisch sehr umstritten. Es gehört zu den letzten großen Theaterneubauten der Nachkriegszeit. 1970 konnten dort die ersten Aufführungen erlebt werden.

 

Dreischeibenhaus

Inzwischen unter Denkmalschutz gestellt, ragt dieses Gebäude neben dem Schauspielhaus empor. Optisch wirkt es wie drei parallel versetzte Scheiben. Im visuellen Zusammenspiel mit dem angrenzenden Schauspielhaus verkörpert es den Kontrast zwischen Wirtschaft und Kunst.

 

Ehrenhof

Der Ehrenhof ist heute ein Kulturzentrum, in dem mehrere namhafte Einrichtungen ihre Heimat gefunden haben. Die expressionistische Backsteinarchitektur aus den 1920er-Jahren diente zunächst als Messegelände.

 

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz

Dieses einzigartige Gebäude wurde Ende des 20. Jahrhunderts errichtet. Es beherbergt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalens sowie wechselnde Ausstellungen zur Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Architekten Dissing + Weitling haben dieses Gebäude nach dem Vorbild eines Konzertflügels entworfen.

 

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21 Ständehaus

Für das K21 wurde das ehemalige Landesparlament von Nordrhein-Westfalen, das sogenannte „Ständehaus“, umgebaut. Die große öffentliche Piazza im Innenhof und der spektakuläre gläserne Kuppelraum auf dem Dach sind echte architektonische Attraktionen.

 

Kaufhof an der Kö

Anfang des letzten Jahrhunderts wurde dieses Jugendstilgebäude an der Königsallee für den Warenkonzern Tietz errichtet. Heute kennt man es unter dem Namen Galeria Kaufhof an der Kö.

 

Mannesmann Gebäude

Die Mannesmann-Gebäude am Rheinufer, die den noch heute verwendeten Begriff Mannesmannufer prägten, bestehen aus zwei Einheiten: aus dem 88 Meter hohen Gebäude mit der blau-weißen Fassade und dem als Verwaltungsgebäude errichteten Nachbarbau.

 

Stadttor

Das Stadttor in der Nähe des Rheinturms wurde auf der Immobilienausstellung MIPIM in Cannes 1998 mit dem „Architektur-Oscar“ als „Bestes Objekt des Jahres“ und dem Spezialpreis der Jury als „Bestes Bürogebäude“ ausgezeichnet.

 

Wilhelm-Marx-Haus

Ein Gebäude mit ungewöhnlicher historischer Bedeutung: Mit seinen 13 Etagen war das Wilhelm-Marx-Haus, das zwischen 1922 und 1924 erbaut wurde, das erste Bürohochhaus Deutschlands. Benannt wurde es nach dem ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt, Wilhelm Marx, der das Amt von 1899 bis 1910 bekleidete.