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Veranstaltungskalender

ZERO-Fest
et cetera
Datum
Donnerstag, 18.10.2018
Uhrzeit
-/-
Ort
Verschiedene Orte
    Beschreibung
    60 Jahre ZERO. 10 Jahre ZERO foundation

    Die Idee, Kunst nicht im Museum, sondern im realen Raum stattfinden zu lassen, ist einer der Grundgedanken der ZERO-Bewegung, die Heinz Mack und Otto Piene 1958 in ihrem Düsseldorfer Atelier anstießen. Zudem schufen sie eine neue Formen- und Bildsprache, die Licht und Bewegung in den Mittelpunkt rückte.


    Mit ihren teils utopischen Projekten lösten sie und ihre Künstlerkollegen sich von den traditionellen Gattungs- und Bildgrenzen und machten mit öffentlichen Aktionen auf sich aufmerksam. Unter anderem veranstalteten Mack und Piene 1962 gemeinsam mit Günther Uecker eine ZERO-Demonstration mit Luftballons, Seifenblasen, Livemusik und Installationen aus reflektierenden Aluminiumfahnen auf den Rheinwiesen.

    Innerhalb eines Jahrzehnts breitete ZERO sich über die Landesgrenzen hinweg aus und wurde zu einer der bedeutendsten Avantgardebewegungen des 20. Jahrhunderts.

    2008 gründeten Mack, Piene und Uecker zusammen mit der Stiftung Museum Kunstpalast die ZERO foundation, die sich seitdem als international vernetztes Zentrum der Erforschung, Dokumentation und Präsentation von ZERO widmet.

    Somit gibt es in diesem Jahr zwei runde Jubiläen zu feiern: 60 Jahre ZERO und das erste Jahrzehnt für die ZERO foundation. Das dreitägige Fest, das sich über verschiedene Schauplätze erstreckt, beginnt am 18. Oktober mit einem zweitägigen Symposium in der Kunstakademie. Parallel dazu eröffnet die Akademie-Galerie eine Ausstellung über Otto Piene und ZERO.

    Einen Tag später steht das ZERO-Haus in den ehemaligen Ateliers an der Hüttenstraße 104, wo früher Uecker, Piene, Mack und befreundete, heute teils weltberühmte Künstler tätig waren, Besuchern offen. Das gesamte Gebäude sowie Pienes Feueratelier können besichtigt werden.

    An ZERO angelehnte Installationen und Performances zeitgenössischer Künstler bestimmen das Geschehen am 20. Oktober und machen das Rheinbecken im MedienHafen zu einem temporären Kunst- und Erlebnisraum.

    Foto: Heinz Mack mit einer Lichtsäule seinem Atelier auf der Hüttenstraße 104, ca. 1965. Foto: Archiv Heinz Mack

     

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