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Veranstaltungskalender

düsseldorf festival!
et cetera
Datum
Freitag, 14.09.2018
Uhrzeit
-/-
Ort
Verschiedene Orte
    Beschreibung
    Tanz, Musik, Neuer Zirkus, Theater

    Wir wollen unser Publikum zu Insidern machen – mit diesem Ansinnen haben die Intendanten des „düsseldorf festivals!“ in die Welt hinausgeblickt und internationale Stars eingeladen, die in der Szene berühmt, aber nicht überall bekannt sind.


    Doch geht es Christiane Oxenfort und Andreas Dahmen nicht darum, große Namen zu präsentieren. Die Produktionen sollen innovativ sein und überraschen, Grenzlinien zwischen den Kunstformen überschreiten und neue Mixturen kreieren. Daher ist das vom 12. September bis 3. Oktober zu sehende Programm vielfältig: Es reicht von großformatigen Tanz-, Musiktheater- und Nouveau-Cirque-Aufführungen bis hin zu exklusiven (kammer)musikalischen Konzepten und experimentellen Cross-over-Projekten. „Seid mal mutig“, ist Oxenforts Tipp an das Publikum, „guckt euch diese Produktionen an, so etwas gibt es nicht an jeder Ecke.“

     

    Eine ungewöhnliche Darbietung ist beispielsweise „Kiss & Cry“ der Compagnie Michèle Anne De Mey (Theaterzelt, 12. bis 14. September). Die Bühne ist schwarz, Menschen stehen scheinbar ziellos herum, man meint, hinter den Kulissen zu sein. Dann beginnt die Show. Eine Frau wartet auf einen Zug, allein auf einem schneebedeckten Bahnsteig. Das Geschehen findet in einer Miniaturwelt statt, belebt und bewegt durch Hände. Details sieht das Publikum auf einer großen Leinwand.

     

    Dhafer Youssef ist von Kind an dem Jazz verfallen. Daneben ist der Sänger und Oud-Spieler von den Soundvorstellungen skandinavischer Musiker ebenso geprägt wie von den Klangwelten Indiens. In seinem Auftritt am 23. September im Theaterzelt lassen er und seine Mitspieler Orient und Okzident auf eine schöne und verrückte Weise verschmelzen.

     

    Der schwedische Cirkus Cirkör, einer der wenigen Stammgäste des Festivals, ist für atemberaubende Zirkuseinlagen und verführerische Bildwelten bekannt. Seine Deutschlandpremiere „Epifónima“ (Theaterzelt, 25. bis 27. September) stellt weibliche Stärken und Rechte artistisch in den Mittelpunkt.

     

    Foto: Kiss & Cry, Maarten van den Abeele

     

     

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    www.duesseldorf-festival.de