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Veranstaltungskalender

8. Düsseldorfer Literaturtage - "Revolution"
Vorträge, Lesungen
Datum
Montag, 04.06.2018
Uhrzeit
-/-
Ort
Verschiedene Orte
    Beschreibung
    Mit Lesungen, Diskussionen, Ausstellungen und vielem mehr

    „Revolution“ lautet das Motto der diesjährigen Literaturtage, das wie immer einem Zitat Heinrich Heines entnommen ist. Zudem bezieht es sich auf drei revolutionäre Vorkommnisse, die 2018 ein Jubiläum feiern:


    die Veröffentlichung des kommunistischen Manifests 1848, die Novemberaufstände des Jahres 1918 und die gesellschaftsverändernden Ereignisse von 1968. Ob und wie sich diese Geschehnisse auf unsere heutige Gesellschaft auswirken, hinterfragen die Literaturtage vom 4. bis 17. Juni in Lesungen, kabarettistischen Aufführungen und Konzerten.

    Jürgen Neffe hat sich lange mit Karl Marx beschäftigt, der in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag feiert. In der Zentralbibliothek erklärt er am 4. Juni Marx’ Theorien in verständlicher Form und konfrontiert sie mit der Realität des 21. Jahrhunderts.

    Dass die Revolution viele Gesichter hat, ist am Werk des Hamburger Porträtmalers Porepp zu sehen. Doch wer ist dieser Porepp eigentlich? Gereon Klug hat sich durch seinen Nachlass geackert, bestehend aus Tagebüchern, Briefen, Skizzen, Tonaufnahmen und Gemälden mit Augen. Im zakk setzt er am 6. Juni das Leben des vergessenen Künstlers wieder zusammen.

    „Ich bin der Sohn der Revolution“, schreibt Heinrich Heine begeistert, als er von der Julirevolution in Frankreich hört. Ein Jahr später zieht er nach Paris, um in der „Hauptstadt der Revolution“ die neuen Entwicklungen in Politik, Kunst, Theater, Literatur und Musik mitzuerleben und als Schriftsteller mitzugestalten. Auszüge aus seinem Werk werden am 8. Juni während eines Vier-Gänge-Menüs im Maxhaus vorgetragen.

    Die Umstände, denen wir die erste deutsche Republik verdanken, zitiert der Historiker und Autor Wolfgang Niess am 8. Juni im Gerhart-Hauptmann-Haus aus seinem Buch „Die Revolution von 1918/19“. Alexandra Lachmann, Elke Jahn und Uli Hoch spüren in ihrer musikalischen Lesung am 9. Juni im Literaturbüro Heiner Müllers Zitat „Die Revolution ist die Maske des Todes“ nach. Esther Kinsky ist ab 11. Juni Trägerin des Düsseldorfer Literaturpreises. Einen Tag später stellt sie ihren Roman „Hain“, in dem die Ich-Erzählerin drei Reisen nach Italien unternimmt, im Heine Haus vor. Gretchen Dutschke, Witwe des politischen Aktivisten Rudi Dutschke, hat die 68er-Bewegung in Berlin live miterlebt. Am 13. Juni interpretiert sie diese Zeit im Heinrich-Heine-Institut als antiautoritäre Kulturrevolution.

    Angst davor, unangenehme Fragen zu stellen, haben die Stand-up-Comedians Hazel Brugger und Thomas Spitzer (Foto) nicht. In ihrer Internet-Talkshow gibt es Anarchie, Interviews, Musik, ein bisschen Real- und ganz viel Trash-Talk: Es werden Tiere interviewt, Geschlechter getauscht und Ohrwürmer gesungen. Am 13. Juni ist „Die Hazel Brugger und Thomas Spitzer haben eine Show“-Show erstmalig auf der Bühne des zakk zu erleben.

     

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