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Bildende Kunst

12. August 2018 / K21 Ständehaus

Die indische Künstlergruppe Raqs Media Collective stellt sich erstmals in einem deutschen Museum mit einer Einzelausstellung vor. Das 1992 in Neu-Delhi gegründeten Kollektiv agiert in vielen Rollen: Die Künstler sind Kuratoren, Autoren, Filmer, arbeiten mit Architekten oder Computerexperten. Multidisziplinär beschäftigen sie sich mit dem globalen Kapitalismus, der Urbanisierung oder Formen politischer Repräsentation. Weitere Informationen

Ernst Ludwig Kirchner, Drei Badende, 1913, Öl auf Leinwand, 197,5 x 147,5 cm, Art Gallery of New South Wales, Art Gallery of New South Wales Foundation Purchase 1984, Foto: AGNSW

SPOT ON: 1937. Die Aktion „Entartete Kunst“ in Düsseldorf

- 07. Oktober 2018 / Museum Kunstpalast

In den Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf wurden 1937 über 1.000 Kunstwerke beschlagnahmt – nur Museen in Berlin und Essen waren stärker betroffen. Wenige Werke sind heute wieder im Bestand des Museum Kunstpalast, der weitaus größere Teil ist verschollen oder zerstört, einige Werke befinden sich in anderen Sammlungen. Achtzig Jahre nach den – auf verschiedenste Weise – folgenreichen kunstpolitischen Maßnahmen der Nationalsozialisten wird mit dieser Präsentation ein aktueller Blick auf das Thema geworfen. Sie bezieht die Ergebnisse eines Forschungsprojekts des Jahres 2013 mit ein, in dem detailliert rekonstruiert wurde, welche Werke damals auf staatliche Order aus den Düsseldorfer Depots entfernt wurden. Neben Dokumentationsmaterial sind einige Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier zu sehen, u.a. von Otto Dix und Paula Modersohn-Becker. Weitere Informationen

Art and Artificial Intelligence Today

09. Juni – 19. August 2018 / NRW-Forum Düsseldorf

Künstliche Intelligenzen bestimmen einen Großteil unseres täglichen Lebens. Wir sprechen mit SiriAlexa oder Google, um uns nach dem Wetter zu erkundigen oder eine Nachricht zu versenden. Wir werden registriert von Gesichtserkennungssystemen in Social Media und Überwachungssystemen und bedient von menschenähnlichen Robotern. Wir leben längst umgeben von künstlichen Intelligenzen. Die Ausstellung beleuchtet den aktuellen Stand in der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Internationale Künstler untersuchen, wie Mensch und KI interagieren und welche Effekte das auf unser Verhalten und unsere sozialen Strukturen hat. Weitere Informationen

Anni Albers

09. Juni – 09. September 2018 / Kunstsammlung NRW, K20 Grabbeplatz

Anni Albers (1899−1994),  wohl anerkannteste Textilkünstlerin im 20. Jahrhundert, stellte die alte Technik des Webens ins Zentrum ihres Schaffens. Sie webte Bilder und Wandbehänge, entwarf Teppiche und Textilien für die maschinelle Produktion. Zeitlebens war sie eine begeisternde Lehrerin und Autorin. Die Ausstellung – eine Kooperation mit Tate Modern – wird alle Facetten des vielseitigen Werks der wohl bedeutendsten Bauhaus-Künstlerin und ihren geistigen wie visuellen Kosmos beleuchten. Weitere Informationen

 

Natalie Häusler: Honey

23. Juni – 23. September 2018 / KIT  Kunst im Tunnel

Für ihre erste große Einzelausstellung verwandelt Natalie Häusler (*1983) den Ausstellungsraum KIT in ein begehbares Environment mit unterschiedlichen Stationen. Ausgangspunkt ihres Vorgehens bildet der Roman de la Rose, ein ursprünglich im Mittelalter verfasstes französisches episches Prosagedicht, dessen Handlung sich in einem (Lust-)Garten abspielt. Mittels spezifischer Ausstellungselemente wird der Tunnelraum in eine poetisch-lyrische Atmosphäre getaucht. Weitere Informationen

Yngve Holen

01. - 16. September 2018 / Kunsthalle Düsseldorf

Für rund drei Wochen präsentiert die Kunsthalle Düsseldorf in Kino- und Emporensaal den norwegisch-deutschen Künstler Yngve Holen (*1982 in Braunschweig). Weitere Informationen

 

museum global – Die exzentrische Moderne

10. November 2018 – 10. März 2019 / Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 Grabbeplatz

Mit der Ausstellung Die exzentrische Moderne hinterfragt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen den bisherigen Blick auf die westliche Moderne und erkundet zugleich die eigene Sammlungsgeschichte. Gezeigt werden Beispiele künstlerischer Praxis, die außerhalb Europas und Nord-Amerikas im Austausch mit oder unabhängig von der „Klassischen Moderne“ entstanden, von der traditionellen westlichen Kunstgeschichts­schreibung jedoch kaum berücksichtigt wurden. Weitere Informationen