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Tomás Saraceno - in orbit, Installationsansicht K21 Ständehaus, Photography by Studio Tomás Saraceno © 2013

Tomás Saraceno – in orbit

Permanente Installation / Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21

Über der Piazza des K21 schwebt in über 25 Metern Höhe die riesige Rauminstallation in orbit des Künstlers Tomás Saraceno. Das begehbare Kunstwerk ist eine Konstruktion aus beinahe transparenten Stahlnetzen, die in drei Ebenen unter der gewaltigen Glaskuppel aufgespannt sind. In der 2.500 Quadratmeter umfassenden Netzstruktur sind fünf luftgefüllte "Sphären", gewaltige Ballons, platziert. Besucher sind eingeladen, die Installation zu betreten und kletternd zu erleben. Fotoaufnahmen sind von außen möglich. Weitere Informationen

Goldsteins Traum: Von Düsseldorf ins gelobte Land Eine fotografische Annäherung

Bis 13. Oktober 2019 / Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Georg Goldstein dokumentierte Berufliches und Privates gerne fotografisch. Auch seine Suche nach einer neuen Heimat hielt er fotografisch fest. Dabei gelangen dem Autodidakten Aufnahmen von herausragender Qualität. 99 davon sind in der Mahn- und Gedenkstätte zu sehen. Seine Fotos zeigen den deutsch-jüdischen Blick auf das Leben und den Alltag in Palästina. Erst nur als Reisender, später als Bewohner des Landes dokumentierte er in privaten Fotos die Jahre bis zur Gründung des Staates Israel. 1953 kehrte er nach Düsseldorf zurück, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1980 lebte.Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr 2019(www.juedische-kulturtage.de). Weitere Informationen

Foto-© Ivo Faber_VG Bild-Kunst_Bonn 2019

Per Kirkeby. Bau und Bild

7. April bis 6 Oktober 2019 Drei Kapellen, Kirkeby-Feld / Stiftung Insel Hombroich

Die Ausstellung Bau und Bild präsentiert Gemälde, Bronzen und Modelle aus insgesamt fünf Jahrzehnten. Das Zusammenspiel der ausgestellten Werkgruppen lenkt die Aufmerksamkeit auf die vielschichtigen Relationen von Architektur, Skulptur und Malerei sowie Raum, Licht und Schatten. In den Arbeiten aufscheinende Motive wie das der Höhle, des Hauses und des Baumes verweisen zudem auf die Beziehung der Architektur zur landschaftlichen Umgebung, die sich bei genauerer Betrachtung als ebenfalls vom Künstler konzipiert entpuppt. Darüber hinaus stellen die Drei Kapellen einen ganz besonderen Bezug zum Atelier des Künstlers auf der Insel Læsø her, indem sie die architektonische Form seiner Arbeitsräume modulhaft aufgreifen. Weitere Informationen

Jinggong Zhang

Black Ocean - Die Cephalopoden des Jinggong Zhang

31. Oktober 2019 bis 31. März 2020 / Aquazoo Löbbecke Museum

Sie zählen zu den intelligentesten und faszinierendsten Tieren, die die Evolution hervorgebracht hat: Cephalopoden. Kraken, Kalmare und Co. – sie alle sind zu erstaunlichen Problemlösungen imstande, sind geschickte Jäger und Verwandlungskünstler, die sich durch intensive Farbwechsel sowohl tarnen als auch Feinde abschrecken können. In einer Sonderausstellung zeigt der Aquazoo die Cephalopoden-Fotografien des mehrfach ausgezeichneten Unterwasser-Fotografen Jinggong Zhang erstmals in Deutschland. Weitere Informationen

Bullaugen-Sonnenbrillen und Vinylhalsschmuck von Pierre Cardin, 1970

Pierre Cardin. Fashion Futurist

19. September 2019 - 5. Januar 2020 / Kunstpalast

Pierre Cardin (*1922) – Modeschöpfer, Designer, Pionier der Prêt-à-porter-Mode und Meister der Vermarktung, dessen Designphilosophie es immer war, Dinge zu schaffen „für ein Leben, das es noch gar nicht gibt – für die Welt von morgen“. Der Kunstpalast widmet dem international bekannten Couturier die erste umfangreiche Präsentation in Deutschland. Die Schau bietet mit mehr als 80 Styles sowie Fotos und Filmmaterial Einblicke in Cardins großen kreativen Kosmos: Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den 1960er/70er-Jahren, in denen Cardin die Modeszene mit avantgardistischen Entwürfen für Damen und Herren revolutionierte. Weitere Informationen

Edvard Munch, Woman with Poppies, 1918–19, Öl auf Leinwand, 100 x 75 cm, Munchmuseet, Oslo © Kunstsammlung NRW

Edvard Munch – gesehen von Karl Ove Knausgård

12. Oktober 2019 – 01. März 2020 / Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen

Mit rund 140 selten oder noch nie in Deutschland gezeigten Werken präsentiert die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im K20 einen „unbekannten“ Edvard Munch (1863-1944). Ausgewählt hat die Arbeiten Karl Ove Knausgård (*1968). Der international gefeierte Schriftsteller, Norweger wie Munch, erlangte Weltruhm mit seinem sechsbändigen autobiografischen Roman. Sein sehr persönlicher Blick eröffnet eine frische Perspektive auf den wohl bedeutendsten Künstler der skandinavischen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Munch Museum in Oslo. Weitere Informationen

Taking Root

31. Oktober 2019 - 31. Januar 2020 / KIT - Kunst im Tunnel

Die Ausstellung präsentiert Werke von ca. zehn Künstlerinnen und Künstlern. Über Malerei und andere Medien transformieren sie vertraute Landschaften (sowohl äußere als auch innere), folgen visuellen Spuren oder tauchen in Aspekte ihrer jeweiligen Biografien ein. Alle ausgewählten Künstlerinnen und Künstler teilen eine Empfänglichkeit für das Unbeständige. Ihre Werke balancieren zwischen Staunen und Melancholie. Sie finden Ankerpunkte in der Tradition und in ihrer Umgebung, um heraus zu finden, was für ihre Arbeit als Künstler im frühen 21. Jahrhundert wertvoll oder unausweichlich ist. Weitere Informationen

Einfach tierisch_Meeressaurier copyright rem, Foto Maria Schumann

Einfach tierisch! Fotospaß mit Dino, Mammut und Co.

bis 03. November 2019 / Stiftung Neanderthal Museum
Auf riesigen 3D-Bildern erwarten die Besucher*innen farbenfrohe und actionreiche Szenen aus der Urzeit. Die großen und kleinen Gäste können sich auf abenteuerliche Fotoreisen begeben und mit einem T-Rex Tauziehen oder ein Mammut retten. Erst durch die Interaktion der Besucher*innen mit den Fotomotiven werden diese vollständig und entfalten ihren überraschenden 3D-Effekt. Eine Kooperation mit den rem, Mannheim. Weitere Informationen

Martin Parr: Chichen Itza, Mexico 2002 © Martin Parr / Magnum Photos

Martin Parr - Retrospektive

19. Juli - 10. November 2019 / NRW Forum

Der englische Fotograf Martin Parr gilt als einer der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen Dokumentarfotografie und als Chronist unserer Zeit. Das NRW ForumDüsseldorf präsentiert vom 19. Juli bis 10. November 2019 die bisher umfassendste Retrospektive des britischen Fotografen, der die Welt mit einem präzisen und liebevollen Blick abtastet und ihr gleichzeitig den Spiegel vorhält. Die Ausstellung ist mit über 400 Werken die bisher umfassendste Retrospektive. Eigens für die Ausstellung im NRW-Forum entstand die Serie Kleingärtner, die Martin Parr im Großraum Düsseldorf fotografiert hat. Weitere Informationen