Die Kunstmetropole lockt die Besucher*innen auch in diesem Jahr mit hochkarätigen Ausstellungen und Kunstevents von Weltniveau.

Düsseldorfer Ausstellungs-Highlights 2022: Electropop, Videokunst und Urban Art

Das Kunst- und Ausstellungsjahr in Düsseldorf kommt gerade richtig in Fahrt. Musikfans können noch bis zum 15. Mai die Blockbuster-Schau „Electro. Von Kraftwerk bis Techno“ besuchen. Fast 500 Exponate und Memorabilia veranschaulichen in dunkler Club-Atmosphäre und untermalt von DJ-Sets die Entstehung der elektronischen Musik im frühen 20. Jahrhundert bis hin zur heutigen weltumspannenden Clubkultur. Dabei wird die besondere Rolle der Düsseldorfer Band Kraftwerk für die elektronische Musik besonders hervorgehoben. Am 30. April tritt dazu das Elektro-Duo „Mouse on Mars“ live im Robert-Schumann-Saal auf.  

www.kunstpalast.de

 

Die Böhler-Werke werden zwischen dem 8. und 10. April zum Schauplatz der der vierten Ausgabe der Kunstmesse „Art Düsseldorf“. Mit 84 Galerien aus dem In- und Ausland, darunter 26 Neuzugänge, sind ein hochkarätiger Querschnitt der aktuellen internationalen Kunstproduktion sowie herausragende Positionen der jüngsten Kunstgeschichte vertreten. Die regionale Verankerung wird mit 25 Galerien aus dem Rheinland bestätigt.  

www.art-dus.de

Im Juni geht die museale Beschäftigung mit dem „Sound of Düsseldorf“ in der Kunsthalle weiter. Die Ausstellung „Manchmal artet es in Musik aus“ über den Düsseldorfer Musiker Conrad Schnitzler, bestehend aus Ausstellung und Festival, hat sich eine künstlerische Bestandsaufnahme und Neubestimmung des umfangreichen Schaffens von Conrad Schnitzler zum Ziel gesetzt. Bis heute wird Schnitzler weltweit als ein Vorreiter der elektronischen Musik verehrt, obwohl er die kommerzielle Vermarktung seiner Arbeiten strikt ablehnte. Vom 11. Juni bis zum 14. August steht die Kunsthalle ganz im Zeichen dieses Musikpioniers.  

www.kunsthalle-duesseldorf.de

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Juli 2021 geht das „strike a pose“-Festival vom 24. bis zum 26. Juni 2022 in die zweite Runde und inszeniert auch in diesem Jahr im K21 der Kunstsammlung NRW und in Düsseldorfer Galerien genreübergreifend Schnittstellen zwischen Mode und Kunst. Mit diesem interdisziplinären Konzept bringt das Festival in einzigartiger Form kreative Positionen an den Schnittstellen zwischen Mode, Kunst und Style zusammen. 

www.strikeaposefestival.de

 

Anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens richtet die Julia Stoschek Foundation im September 2022 das Festival „Out of Space“. Die 15-tägige Intervention im Düsseldorfer Stadtraum wird an verschiedenen Orten ausgewählte Werke der international renommierten Sammlung für Videokunst zeigen. Bereits ab 5. Juni ist im Stammhaus der Sammlung die Ausstellung „Worldbuilding. Videospiele und Kunst im digitalen Zeitalter“ zu sehen. Mit Hans Ulrich Obrist ist einer der gefragtesten Kuratoren an Bord. Die Jubiläumsausstellung wird sich über die Dauer der anderthalbjährigen Laufzeit stetig verändern und von einem vielseitigen Programm begleitet.  

www.jsc.art

 

Ende September kommt dann ein weiteres Highlight nach Düsseldorf, denn im NRW-Forum trifft in der Ausstellung „Wonderwalls“ Pop auf Urban Art. Vom 30. September bis zum 5. Februar 2023 kommen internationale Künstler*innen und Designer*innen aus der Street Art-Szene zusammen. In spektakulären Inszenierungen verschmelzen über 2000 Werke der Fotografie, des Grafikdesign, sowie Graffitis, Skulpturen und Designer Toys zu einem bunten Gesamtkunstwerk der Popkultur. Mit dabei sind gefeierte Stars der Urban Art wie Banksy, JR, Shepard Fairey oder Stefan Marx.  

www.nrw-forum.de

Das Frühwerk von Piet Mondrian zeigt ab dem 29. Oktober das K20. Der Niederländer ist für seine strengen geometrischen Kompositionen weltberühmt. Dass Mondrian in seinen ersten Jahrzehnten Landschaften und andere gegenständliche Motive wählte und diese oft mit überraschender Farbigkeit inszenierte, ist kaum bekannt. Die Kunstsammlung NRW zeigt Mondrians Weg von den frühen naturalistischen Gemälden bis zu den späten abstrakten Arbeiten und spürt die formalen Zusammenhänge auf, die zwischen den Bildern aus fünf Jahrzehnten bestehen. 

www.kunstsammlung.de

 

Die Kunststadt Düsseldorf erlebt man am besten mit dem Art:walk48-Ticket. Für 25 Euro bekommen Besucher*innen 48 Stunden lang freien Eintritt zu allen Sammlungen, Dauer- und Sonderausstellungen im Kunstpalast, Kunstsammlung NRW K20/K21, Kunsthalle, NRW-Forum und KIT - Kunst im Tunnel. 

www.duesseldorf-tourismus.de/buchen/art-walk48-ticket

 

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Kontakt: 
Clemens Henle 
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