Deutsch
English
Sie sind hier: Metropole Düsseldorf / Sehenswürdigkeiten / Königsallee

- Anzeige -

Suchen & Buchen

Hotels

Hotels buchen! Tag Monat Jahr
Nächte Personen

Flug

Attraktive Flugangebote zu tagesaktuellen Preisen buchen.

Bahn

Attraktive Bahn Angebote nach Düsseldorf buchen.

Events & Tickets

Tickets

Tickets bei d:ticket suchen:

Veranstaltungen

Veranstaltungen suchen:

Königsallee "Kö"

Königsallee bei Nacht
Königsallee bei Nacht
Shopping auf der Kö
Shopping auf der Kö
Sehen und gesehen werden im Café
Sehen und gesehen werden im Café
Königsallee im Winter
Königsallee im Winter
Juwelier auf der Kö
Juwelier auf der Kö

Was wäre Düsseldorf ohne sie? Düsseldorfs Königsallee ist mehr als eine Einkaufsstraße – sie ist Aushängeschild, Prachtstück und internationales Markenzeichen. Von den Düsseldorfern liebevoll „Kö“ genannt, prägt sie den Ruf der Stadt, elegante Shopping-Destination zu sein, entscheidend mit. Von zahlreichen Kastanien gesäumt, steht die Kö für mondänes Lebensgefühl.

Hier präsentiert sich das „Who is Who“ der Modebranche. Zahlreiche Flagship-Stores, kleine Boutiquen, luxuriöse Juweliere und beeindruckende Shopping-Malls laden zum flanieren ein. Auf Wunsch begleitet und berät Sie ein Personal-Shopper bei ihrem Beutezug durch die vielfältige Düsseldorfer Shopping-Landschaft. Die zahlreichen Straßencafés ermöglichen zudem gemütliches Verweilen getreu dem Motto „Sehen und Gesehen werden“.

Die Westseite der Kö hat sich zur ersten Adresse für Luxus-Hotels entwickelt, hier finden sich das Traditionshotel Breidenbacher Hof, das Steigenberger Parkhotel sowie das Intercontinental. Alle drei Häuser tragen fünf Sterne mit dem Zusatz „Superior“.


Geschichte der Königsallee

1802 wurde im Zuge der Neuplanung des Geländes Hofbaumeister Huschberger beauftragt, anstelle der vorhandenen Festungswerke einen großzügigen Stadtgraben mit Allee anzulegen. Schon 1804 war die neue Anlage fertiggestellt. Der Aushub eines 31 Meter breiten und 5 Meter tiefen Grabens bedingte die Umlenkung der Düssel zur Bewässerung. Auf den Vorschlag von Gartenbaumeister Weyhe pflanzte man Bäume entlang des Stadtgrabens. Zwei Holzbrücken, die über den Alleegraben führten, versah man mit Wachhäuschen, um Zoll zu erheben. Wegen ihres Baumbestandes nannte man sie später Kastanienallee.
Der Ursprung ihres heutigen Namens ist ebenso legendär wie sie selbst: Nach einem Pferdeapfelwurf auf König Friedrich Wilhelm IV. (1848) wurde sie als "Wiedergutmachung" von Kastanienallee in Königsallee umbenannt.

Weitere Informationen