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Denkmäler & Skulpturen

Jan Wellem auf dem Rathausplatz
Jan Wellem auf dem Rathausplatz
Kurfürst Johann Wilhelm II.
Kurfürst Johann Wilhelm II.

Jan-Wellem-Reiterstandbild

Standort:  Marktplatz vor dem Rathaus (Altstadt)

Künstler:
  Gabriel de Grupello (1711)
Material:  Bronze

Sockel:  Entwurf Adolf von Vagedes (1830)Material: Ratinger Blaustein

Wissenswertes:
Kurfürst Johann Wilhelm (1658 – 1716)

Die Inschrift-Übersetzung lautet:

Links: „Joh. Wilhelm, dem Pfalzgrafen bei Rhein, dem Erztruchsesss und Kürfürsten des Heil. Röm. Reiches, dem Herzog von Bayern, Jülich, Cleve, Berg, dem höchstverdienten Fürsten, dem Vergrößerer der Stadt, dem Stifter der Gemäldegalerie“

Rechts: „Errichtet von der dankbaren Bürgerschaft 1711. Erneuerung des Sockels 1831“

Düsseldorfs Wahrzeichen gilt als eines der schönsten Reiterstandbilder nördlich der Alpen.


 

Stadterhebungsmonument
Stadterhebungsmonument

Stadterhebungsmonument

Standort: Burgplatz (Altstadt)

Künstler:
Bert Gerresheim (1988)
Material: Bronze

Wissenswertes:

Zum 700. Jahrestag der Stadterhebung wurde vom Heimatverein Düsseldorfer Jonges ein Bilderbogen der Düsseldorfer Stadtgeschichte errichtet, der aus insgesamt 485 Einzelteilen besteht.
Unter anderem wird das Kriegsgeschehen der Schlacht von Woringen (1288) sowie die Besiegelung der Stadterhebungsurkunde durch die Hände des Gründerehepaares Graf Adolf V. und Elisabeth von Geldern dokumentiert.


 

Jröner Jong im Hofgarten
Jröner Jong im Hofgarten

Jröner Jong

Standort: Hofgarten / Runder Weiher (Pempelfort)

Künstler:
J. G. Hammerschmidt (1900)
Material: Französischer Kalkstein

Wissenswertes:

Auf einem Felsblock sitzender Triton (Meeresgott) mit auftauchendem Flusspferd mit Fontäne.

 


Die vier Karyatiden
Die vier Karyatiden

Vier Karyatiden

Standort:
Zwischen Andreaskirche und Kunsthalle (Altstadt)

Künstler:
Leo Müsch (1881)
Material: Sandstein

Wissenswertes:

Ehemalige Giebelfiguren der alten Kunsthalle, stellen die Schönen Künste dar (Architektur / Malerei / Dichtkunst / Musik)

 


Bergischer Löwe
Bergischer Löwe

Bergischer Löwe

Standort:
Königsallee / Südl. Ende Stadtgraben (Stadtmitte)

Material:
Bronze / Granitsockel
Künstler: Philipp Harth (1960)

Wissenswertes:

Wappentier des Grafen von Berg
Bestandteil des Düsseldorfer Stadtwappens


Ulanendenkmal

Ulanendenkmal

Standort: Hofgartenufer / Achse Inselstraße (Pempelfort)

Künstler:
Richard Langer (1929)
Material: Bronze / Muschelkalksockel

Wissenswertes:

Ehrenmal für das 5. Westfälische Ulanen-Regiment

 


Vater Rhein und seine Töchter vor K21
Vater Rhein und seine Töchter vor K21
Vater Rhein
Vater Rhein

Vater Rhein und seine Töchter

Standort: Ständehausstraße / vor dem Ständehaus/K21 (Unterbilk)

Künstler:
Carl Janssen / Johannes Tüshaus (1897)
Material: Bronze / Granit

Wissenswertes:

Entstanden nach dem Fest, das die „Rheinischen Stände“ am 18.09.1887 Kaiser Wilhelm I. und Kaiserin Augusta gaben.
Inschrift: „Errichtet von dem Staat, der Rheinprovinz, dem Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen und der Stadt Düsseldorf“

Symbolisiert die Huldigung der Rheinprovinz an den Kaiser (Bärtige Gestalt: Rhein / Weibliche Gestalten: Nebenflüsse) 

 


Kaiser-Wilhelm-Denkmal
Kaiser-Wilhelm-Denkmal

Kaiser-Wilhelm I.-Denkmal

Standort: Martin-Luther-Platz (Stadtmitte)

Künstler:
Karl Jansen (1896)
Material: Bronze / Granitsockel

Wissenswertes:

Inschrift: „Dem Begründer des Deutschen Reiches, das dankbare Düsseldorf“
Seitenfiguren: „Genius“, „Krieg“, „Frieden“

 


Radschläger-Skulptur

Standort: Berliner Alle 15 (Stadtmitte)

Künstler: Professor Friedrich Becker (1922-1997)

Material: Edelstahl

Wissenswertes:
Der klar strukturierte imposante Würfel spielt innovativ mit dem Radschlägermotiv. Er wird gebildet aus sechs silbern glänzenden Radschlägern. Die dabei verwendete Form des Radschlägers, die der Künstler Professor Friedrich Becker gestaltet hat, ist urheberrechtlich geschützt. Die Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH greift sie in zahlreichen Souvenirs auf. Auch die offizielle Amtskette des Oberbürgermeisters besteht aus Kettengliedern in Form dieses Entwurfs.


Bismarck-Denkmal
Bismarck-Denkmal

Bismarck-Denkmal

Standort: Martin-Luther-Platz (Stadtmitte)

Künstler:
Johann Röttger (1899)
Material: Bronze / Granitsockel

Wissenswertes:

Seitenfiguren: „Wehrstand“ und „Industrie“

 


Martinssäule
Martinssäule

Martinssäule

Standort: Andreasstraße / Hunsrückenstraße (Altstadt)

Künstler:
Reinhard Graner (1965)
Material: Bronze

Wissenswertes:

Erinnert an St. Martin und die Mantelteilung, die jedes Jahr am 10. November mit Laternenumzügen in allen Stadtteilen gefeiert wird.

 


 

Mariensäule
Mariensäule

Mariensäule

Standort: Maxplatz (Karlstadt)
Einweihung: 1873

Künstler: Anton Joseph Reiss (Modell), Gottfried Renn (Ausführung)

Wissenswertes:
„Sancta Maria sine labe concepta, ora pro nobis“

Übersetzung:

„Heilige Maria, ohne Erbschuld empfangen, bitte für uns“.

Unterhalb der Säule in halbkreisförmigen Nischen 4 Plastiken der Propheten Jeremias, Daniel, Isaias und Ezechiel.




 

Auseinandersetzung
Auseinandersetzung

Auseinandersetzung (Plastik)

Standort:
Mittelstraße/Grabenstraße (Altstadt)

Material:
Bronze
Künstler: Karl Henning Seemann (1977/78)

Wissenswertes:

2 lebensgroße männliche Bronze-Skulpturen im „Streitgespräch“

 


 

Habakuk
Habakuk

Habakuk (Plastik)

Standort: Grabbeplatz vor der Kunsthalle (Altstadt)

Künstler:
Max Ernst
Material: Bronze

Wissenswertes:

Ein aus dem Jahre 1929 stammendes 52cm hohes Gipsmodell wurde durch den Düsseldorfer Künstler Hermann Isenmann in einer Höhe von 3.90m neu modelliert.

„Habakuk“ = Prophetischer Visionär um 620 v.Chr.

 


Das Zeitfeld am Südpark
Das Zeitfeld am Südpark

Zeitfeld

Standort: Auf’m Hennekamp / Eingang Südpark (Bilk)

Künstler:
Klaus Rinke (1987)

Wissenswertes:

Die Platzanordnung der 23 Uhren mit der auf dem Boden liegenden 24 Uhr als impulsgebender Mutteruhr verweist auf unseren Tagesablauf, dessen Vielfalt in einer individuellen Wahrnehmung subjektive Veränderung erfährt. Alltägliche Gegenstände wie Bahnhofsuhren werden zu einem künstlerischen Ausdrucksträger.

Inschrift auf einer 60cm breiten Gedenktafel von der Dicke eines Grabsteines: „Zeitfeld Alles hat Seine Zeit Ach du Liebezeit“